Calpe

Der Peñón de Ifach, im Norden in der phönizischen Sprache, ist eines der Symbole von Calpe und damit der Costa Blanca.

Schon in den 30er Jahren haben Schriftsteller wie Hemingway den Sommer in Calpe verbracht. Dirket am Felsen Peñón de Ifach wurde das erste Hotel Calpes, “Parador de Ifach”, eröffnet. Die Berge Morro del Toix und Peñón de Ifach sind die natürlichen Grenzen der Bucht von Calpe.Der Peñón de Ifach, “Norden” auf phönizisch, ist eines der Wahrzeichen Calpes und der Costa Blanca.

Er hat die höchste Felsenwand des Mittelmeerraumes und teilt die Küstenlinie von Calpe in zwei Hälften. Seine schlicht überwältigende Gesteinsmasse von 332 m Höhe reicht bis 1 km ins Meer. In dieser, 1987 zum Naturschutzgebiet erklärten, Gegend begegnen uns die Ifach-Nelke und weitere, einmalige Artenschätze der Natur.

Zum Berggipfel werden Führungen organisiert, bei denen in freier Natur die reiche Flora und Fauna des Ortes sehr gut gezeigt werden. Vom Gipfel hat man einen der schönsten Ausblicke der gesamten Costa Blanca.Neben dem Peñon, auf der nahen Landenge, die ihn mit dem Küste verbindet, hat man Spuren des einstigen prehistorischen Calpes der Iberer, Phönizier und der Römer freigelegt, wo man heute die bekannten Bäder der Königin besichtigen kann, welche ganz zu Beginn ihrer Existenz eine römische Anlage zur Herstellung von Pökelwaren gewesen sind. Der Peñón selbst diente als beeindruckender Wachtposten der am Fusse des Berges lebenden Bevölkerung.


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